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14/11/2018

TEUFEL-CHARTS TEIL 13: DIE BESTEN FILME 2018

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Wir haben für euch in Kooperation mit dem Lautsprecher-Spezialist TEUFEL unser besten Filme 2018 zusammengetragen. Hier könnt ihr bei den Kollegen im TEUFEL-Blog gar noch DEADLINE-Abos gewinnen, wenn ihr mitmacht.

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1 MANDY – Die normale Filmstruktur oder konventionelle Filmmittel sind ausgehebelt. Daher unvergleichlich genial und künstlerisch wertvoll in allem: Sound, Bildgestaltung und Cage.

 

2 THE NIGHT COMES FOR US – Ich sträube mich, Netflix zu loben, aber neben WOLFSNÄCHTE ist dieser Film das absolut blutigste Action-Highlight des Jahres. Beide unglaublich hart und uncut. FSF, FSK gilt wohl nicht?

 

3 A QUIET PLACE oder HEREDITARY – Beide wirken auch bei einem zweiten Anschauen. Aber HEREDITARY hat das Zeug zu einem zukünftigen Klassiker mit Referenzklasse.

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1 DER HAUPTMANN – Beeindruckende Geschichtssatire, bei der einem das Lachen mehr als nur im Halse stecken bleibt. Herausragend gespielt und technisch super umgesetzt.

 

2 THE SHAPE OF WATER – Das bislang beste Werk von del Toro. Ein märchenhafter Film, der einen tief im Herzen anspricht, und ein wundervoller Appell für mehr Menschlichkeit.

 

3 RED SPARROW – Packend, skrupellos und voller Gewalt. Hochspannendes Thrillerkino, mit einer äußerst schlagfertigen Jennifer Lawrence in Hochform.

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1 UNDER THE SILVER LAKE – David Robert Mitchell auf den Spuren Hitchcocks sowie des Hollywood-Kinos der 50er- und 60er-Jahre. Ein Liebesbrief an Los Angeles und an das Kino.

 

 2 SUSPIRIA – Kein Remake, aber eine Neuinterpretation des Argento-Klassikers. Luca Guadagnino inszeniert dabei nicht weniger bildgewaltig und atmosphärisch dicht.

 

 3 LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE – Das Duo Hélène Cattet/Bruno Forzani kann auch mit Narrative. Ein intensiver Bilderrausch und audiovisueller Orgasmus.

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1 THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI / Durchdachte Story, lebensnahe Figuren, scharfe Dialoge, brillante Schauspieler und mit dem Fenstersturz die am besten inszenierte Sequenz des Jahres!

 

2 SCHNEEFLÖCKCHEN / „Der beste deutsche Genrefilm seit … jemals!”, schrieb ein DEADLINE-Kollege. Stimmt.

 

3 CLIMAX / Europas aufregendster Regisseur Gaspar Noé lässt die Synapsen bratzeln. Nicht immer logisch, die Schocks gern gewollt, aber virtuos dirigierte Kamera!

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1 THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI / Rachethriller, Drama, Komödie? Egal, diese Melange gibt der Wut auf die Untätigkeit der Staatsgewalt ein grandioses Zuhause. Selten gab’s einen so cleveren Schluss.

 

2 BEAUTIFUL DAY / Hammer-Film, buchstäblich. Phoenix pflügt sich mit dem Werkzeug durch die Unterwelt. Hinter seinem Strubbelbart nimmt man tatsächlich einen verstörten Menschen wahr.

 

3 THE SHAPE OF WATER / Viel, viel mehr als ein Creature-Feature. Wer Genre-Regeln beim Zerplatzen zusehen will, ist hier richtig. Grandiose Optik und sensationelle Darsteller inklusive.

 

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1 MANDY – Panos Cosmatos’ zweiter Spielfilm war die intensivste Kinoerfahrung des Jahres. Die völlige Vereinnahmung durch die tiefroten, halluzinatorischen Bilder ist gewiss. Ein Wahnsinns-Trip!

 

2 YOU WERE NEVER REALLY HERE – Lynne Ramsays drückende Tour de Force mit Joaquin Phoenix in einer seiner besten Rollen.

 

3 MISSION IMPOSSIBLE: FALLOUT – Nach De Palmas Kino-Erstling (1996) einfach der beste Teil der Reihe, in vielerlei Hinsicht auch der beste Actionfilm der letzten Jahre.

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1 THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI / Ein Hammerschlag von einem Film. Eine furiose Frances McDormand fegt mit der Stärke eines Wirbelsturms alle Grenzen zwischen Gut und Böse hinfort.

 

2 GHOSTLAND / Gleichermaßen schockierend wie faszinierend. Brutale Düsternis in ohnehin absoluter Orientierungslosigkeit.

 

3 AVENGERS: INFINITY WAR / Was für ein ambivalenter Bösewicht, was für das Hirn wegfegende Bilder und was für ein Cliffhanger! Nage schon an den Fingernägeln, bis Teil 2 kommt.

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1 CLIMAX / Der Noé für alle, die Noé sonst nicht mögen? Vielleicht. Aber auch einfach verdammt superb choreografierte Ekstase. Meisterwerk.

 

2 THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI / Frances McDormand. Allein schon wegen Frances McDormand.

 

3 WHEN THE TREES FALL / Bitter, poetisch, ein Wandern durch Stagnation und Rollenbilder, die man einfach nur zertreten möchte – wenn auch erst für kommende Generationen. Ein überwältigendes Debüt.

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1 ANTMAN AND THE WASP: Obwohl ich ganz und gar kein Marvel-Fan bin, hat dieser mich mit seiner Frische, seinem gut getimeten Humor und nicht überladenen SFX angenehm überrascht.

 

2 MANDY: Weil er was völlig anderes ist, an dem sich zwar die Geister scheiden, aber man sehr lebhafte interessante und befruchtende Diskussionen danach führen kann.

 

3 READY PLAYER ONE: Ein Spielberg-Film? Und ob! Überbordend und voller Liebe ist jede Szene eine Verbeugung vor der Popkultur und ein Zitatreigen sondergleichen. Man staunt mit offenem Mund.

Teufel_13_Redaktion

1 MISSION IMPOSSIBLE: FALLOUT – Wer hätte das gedacht, dass jetzt erst der Höhepunkt der Filmserie erreicht wurde. Bester Actionfilm des Jahres, mit einem Cruise, der sich buchstäblich ein Bein bricht.

 

2 SOLO – A STAR WARS STORY – Allen Nörglern zum Trotz begeistert die Vorgeschichte von Han Solo in Look und Story. Höhepunkt ist gar die deutsche Synchro, die als Harrison Ford in jung erklingt.

 

3 AVENGERS: INFINITY WAR – Ein Feuerwerk an spektakulärer Blockbuster-Action. Und die Kunst ist gelungen, fast alle Superhelden des MCU-Universums ohne Storykapriolen sinnvoll zu integrieren.