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18/03/2021

FILM-CHARTS powered by TEUFEL: DIE BESTEN REGISSEURE ALLER ZEITEN

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Wir haben für euch in Kooperation mit dem Lautsprecher-Spezialist TEUFEL die besten Regisseure aller Zeiten gewählt.

 

 

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Alfred Hitchcock / Der „Master of Suspense“ hat es wie kein Zweiter verstanden, mit den Erwartungen und Ängsten seines Publikums zu spielen, und viele zeit- und makellose Filme geschaffen. Er wurde oft kopiert, aber nie erreicht.

 

Stanley Kubrick / Seine Filme zeugen von Genialität und spiegeln den unbändigen Perfektionsdrang ihres Machers in jedem Bild wider. Die Bildsprache ist majestätisch und mysteriös, sein Umgang mit Musik schlicht revolutionär.

 

David Lynch / Sein Werk verweigert sich konsequent universellen Erklärungen und Deutungen und zwingt zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Gesehenen und vor allem dem Gefühlten. Lynch ist ein wahrer Meister des Abstrakten.

 

 

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Brian De Palma / Nirgendwo ist die Lust am Kino so spürbar wie in den Filmen der Glanzphase De Palmas und seinen aufwendig inszenierten Slow-Motion-Eskalationen.

 

David Fincher / Hollywoods moderner Meister des Feel-bad-Films legt eine inszenatorische Präzision an den Tag, die ihresgleichen sucht, aber nie dem Selbstzweck dient. Kino, das unter die Haut geht.

 

James Glickenhaus / Der völlig humorlose Original-80s-Action-Rabauke. Alleine für Ken Wahls Sprung im Porsche über die Berliner Mauer in DER SÖLDNER hat er eine Ehrennennung verdient. Und den Industriefleischwolf in THE EXTERMINATOR.

 

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George Méliès / Der erste Magier des Kinos, Pionier der Tricktechnik, glaubte von ganzem Herzen an diese große neue Kunst. DIE REISE ZUM MOND ist ein visionäres Meisterwerk.

 

Alfred Hitchcock / Kein Thriller, Krimi oder Horrorfilm nach ihm, den er nicht beeinflusst hat. Er verstand die Psychologie seiner Figuren gleichsam wie die seines Publikums.

 

Stanley Kubrick / Kunst ist nicht nur Kreativität und sich gehen sowie von Inspirationen leiten lassen. Die größte Kunst ist auch Akribie bis ins letzte Detail. Unendliches Kino.

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Lars von Trier / Seine entrückte, aber dennoch wahrhaftige Erzählpoesie birgt das Potenzial, (Film-)Welten zu erschüttern. Der Meister der Irritation lässt uns den (An-)Trieb des Menschen begreifen.

 

Gaspar Noé / Das Enfant terrible des Arthaus-Kinos kennt keine cineastischen Grenzen. Sein Schaffen sprengt das Konzept Film. Die Körperlichkeit seiner Meisterwerke provoziert, fesselt, schmerzt.

 

David Cronenberg / Visionär, Untergangsprophet, Kulturhistoriker. Cronenberg fordert seit einem halben Filmjahrhundert unsere Vorstellungskraft heraus und offenbart uns die Wunden der Gesellschaft.

 

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Stanley Kubrick / Perfektion kommt von perfektionistisch. Er setzte neue Maßstäbe für jedes der (vielen!) Genres, in denen er sich bewegte. Der Meister des filmischen Ästhetizismus.

 

Luis Buñuel / Zugegeben: Nicht alles in seinem Œuvre ist Gold. Aber bis heute schuf niemand eine bessere Verbindung zwischen Surrealismus und Film – Tabubrüche und Gesellschaftskritik inklusive.

 

Kathryn Bigelow / Die Regie ist ein Männerspielplatz. Umso mehr müssen auch die Meisterinnen gewürdigt werden – und zwar nicht als Quotenfrauen. Neben dem aktuelleren Politkino kanonisch: STRANGE DAYS.

 

 

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John Carpenter / Hach, was hat er in der Vergangenheit Meisterwerke und Kultfilme abgeliefert. Eine Schande, dass er nicht mehr im Game ist. Es könnten aus den letzten 20 Jahren sicher noch acht weitere Kultfilme von ihm existieren, wenn man ihn gelassen hätte.

 

Dennis Villeneuve / Seit PRISONERS ist jeder Film ein Meisterwerk, das uns bei den tollen opulenten Bildern dennoch den Blick ins Menschliche gewährt. ENEMY, SICARIO, ARRIVAL, BLADE RUNNER 2049 und auch bald bei DUNE!

 

David Lynch, Nicolas Winding Refn, Dario Argento / Ich kann mich nicht entscheiden. Aber jeder der Regisseure hat eine eigene Handschrift und Filmsprache, die innerhalb von Sekunden erkennbar sind. Das ist eine echte Leistung in der Filmgeschichte.

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Frank Capra / Er schuf mit IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN? einen noch heute berührenden Weihnachtsfilm. Auch ansonsten steht Capra für mitreißende Klassiker wie MR. SMITH GEHT NACH WASHINGTON und ES GESCHAH IN EINER NACHT.

 

Billy Wilder / DAS APPARTEMENT, MANCHE MÖGEN’S HEISS und ZEUGIN DER ANKLAGE. Muss ich noch mehr sagen? Ein wahrer Meister seines Fachs und exzellenter Geschichtenerzähler mit einem perfekten Gespür für Timing.

 

Christopher Nolan / Der visionärste Regisseur unserer Zeit. Optisch/handwerklich sind seine Filme stets Meisterwerke, und immer, wenn ich denke: Mehr geht nicht!, belehrt er mich bei seinem nächsten Film eines Besseren.

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Peter Jackson / Ob Splatter, Fantasy, Action, Drama oder Dokumentation: Niemand anderes fühlt sich in solch verschiedenen Genre-Gattungen so heimisch. Hier fällt mir nur das Wort »Genie« ein.

 

Clint Eastwood / Hat sich stets als vielseitiger Regisseur von Dramen erwiesen, der trotz seiner (gefühlt) erzkonservativen Einstellung bei seinen alten Œuvres in vielen seiner neueren Geschichten mitEinfühlungsvermögen und Versöhnlichkeit überraschte.

 

Christopher Nolan / Wenn es um komplexes Storytelling geht, reicht ihm niemand das Wasser. Zudem liefert er auch visuell unglaublich beeindruckende Bilder, dass auch hier durchaus der Begriff »Genie« Verwendung finden darf.

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Ridley Scott / Einer der fleißigsten Regisseure und Produzenten, der auch im hohen Alter immer auf der Höhe der Zeit Meisterwerke abliefert. Mit 83 Jahren hat er noch fast 20 Projekte in der Pipeline, als Produzent, aber auch als Regisseur gibt es einige Titel.

 

Christopher Nolan / Ein Autorenfilmer mit Blockbuster-
Optik, der noch nie enttäuscht hat. Tolle Bilder, verschachtelte Erzählungen und unterkühltes Schauspiel der Akteure sind seine Markenzeichen.

 

Clint Eastwood / Auch im sehr hohen Alter findet der Altmeister immer eine einnehmende Filmsprache und hochaktuelle Themen, die er anpackt. Auf die nächsten zehn Jahre Schaffenskraft, bis er 100 Jahre alt ist.