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12/12/2018

6. HARD:LINE FESTIVAL – 27.09.–30.09.2018 – EIN NACHBERICHT

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Was 2010 als kleine Filmreihe begonnen hatte, ging im Herbst 2018 bereits zum sechsten Mal über die Bühne. Vom 27. bis 30. September war das Regensburger Ostentor Kino heimeliger Veranstaltungsort unheimlicher, abseitiger, aber auch absurder Kinokost. Als Medienpartner des HARD:LINE Filmfestivals war DEADLINE auch in diesem Jahr dabei und liefert an dieser Stelle mit ein wenig Abstand, um all das Gesehene sacken zu lassen, einen Nachbericht. Eins vorweg: Auch 2018 boten die Regensburger ein rundum gelungenes und tadellos organisiertes verlängertes Wochenende, das keine Wünsche offen ließ. Vom südafrikanischen Neowestern bis zum australischen Tierhorror, von der magisch-realistischen mexikanischen Waisenkinder-Gangsterballade bis zur US-amerikanischen Vampir-Pseudodoku, von vier mutigen und übermütigen Kids auf Serienkillerjagd bis zum axtschwingenden, mit Drogen vollgepumpten Nicolas Cage war für jeden Geschmack etwas dabei – und erneut waren jede Menge Filmemacher anwesend.

 

SUMMER OF ´84 Q&A
SUMMER OF ´84 Q&A

Mit Horror hatte Hermann Hesse bekanntlich nichts am Hut. In diesem Jahr, meinem zweiten beim HARD:LINE, schoss mir aber unweigerlich ein Vers seines Gedichts STUFEN durch den Kopf, der längst zu einem geflügelten Wort geworden ist: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ So erfrischend und faszinierend ein neues Festival auch sein mag, schon beim nächsten Besuch ist der Zauber verflogen, weil sich eine Vertrautheit einstellt. So ergeht es zumindest mir. So erging es mir bislang, muss ich korrekterweise formulieren. Denn das HARD:LINE Filmfestival, sein Programm, seine Gäste und Macher schafften es erneut, mich zu verzaubern. Das hat viel mit der Atmosphäre zu tun, die trotz des beständigen Wachstums eine familiäre geblieben ist.

 

Pandastorm-Team
Pandastorm-Team

Wie 2017 waren wieder 15 Filme im Programm. Noch vor Ende der dreieinhalb tollen Tage konnteFestivalleiter Florian Scheuerer einen neuen Besucherrekord verkünden. Zwischen Donnerstag- und Sonntagabend kamen knapp 1.800 Zuschauer in den Kinosaal unweit der Donau. Das sind etwa 120 Ticketkäufer pro Vorstellung und rund 300 mehr als im Vorjahr, was das HARD:LINE weiterhin zum Festival mit dem stärksten Zuschauerschnitt in Ostbayern macht, weshalb der Veranstalter die nächste frohe Botschaft gleich hinterherschickte. „Wir werden 2019 fünf Tage bespielen und insgesamt 18 Slots haben“, ließ Scheuerer wissen. Womit die zusätzlichen Programmplätze, dann vom 25. bis 29. September 2019, belegt werden, wird erst ganz am Ende dieses Textes verraten.

 23 - Closing Night, Audience, norm

Das stete Wachstum schlug sich 2018 auch im überaus starken Programm nieder. Wirkliche Ausreißer nach unten gab es mit Brian A. Metcalfs ziemlich einfallslosem Vampir-Found-Footage LIVING AMONG US und Nicholas Woods’ krudem Parallelweltgrusel THE AXIOM nur zwei. Doch selbst diese hatten ihre Momente. Und sei es nur, dass ich mich im Kreise der Kollegen von der schreibenden Zunft über die unfreiwillig komischen Kreaturen köstlich amüsieren oder herrlich aufregen konnte. Der Rest nahm sich wie etwa Chris Suns australischer Wildschweinschocker BOAR entweder nicht zu ernst oder lieferte Kino auf ausgeglichen hohem Niveau, was auch die Reaktionen der Zuschauer belegen. Von den elf Filmen, die für den Publikumspreis zur Abstimmung standen, erreichten gleich fünf einen Durchschnitt von mehr als vier Punkten. Bei einer theoretischen Höchstpunktzahl von fünf Punkten ein beeindruckendes Ergebnis.

 19 - Party 4

Beeindruckend ging es denn auch am Eröffnungsabend los. Das HARD:LINE hatte geladen, und RKSS (Roadkill Superstar) waren gekommen. Das frankokanadische Künstlerkollektiv, das uns vor drei Jahren mit TURBO KID (2015) beschenkte, hatte seinen jüngsten Film SUMMER OF 84 (2018) als Deutschlandpremiere mit im Gepäck. (Als kleines Bonbon obendrauf boten die Herren vom deutschen Verleih im Anschluss an die Vorführung die limitierte Edition des Films im VHS-Look bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart feil.) Wer nach TURBO KID ein weiteres Stück durchgeknallten Achtziger-Retro-Trash erwartete, war falsch gewickelt. Statt überdrehter Parodie präsentierte das Regie-Trio François Simard, Anouk und Yoann-Karl Whissell dieses Mal einen atmosphärisch dichten, konsequent zu Ende erzählten Thriller. Vier Jungs, die mit Walkie-Talkies bewaffnet dem Unheimlichen in der eigenen Nachbarschaft nachspüren, das erinnert natürlich an STRANGER THINGS. Seine Idee zu SUMMER OF 84 hatte das Trio aber bereits lange vor dem Streaming-Hit, wie Yoann-Karl Whissell im anschließenden Q-&-A glaubhaft und stets mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen versicherte. In nur 30 Tagen war der Film im Kasten. Probleme beim Dreh gab es genug. Mal sprangen die alten Autos nicht an und mussten durchs Bild geschoben werden, mal hatten die drei Regisseure schlicht nicht bedacht, wie spät es im Sommer dunkel wird. Die vielen Nachtaufnahmen kollidierten mit den Arbeitszeiten der Nachwuchstalente. Zum Glück stammt Hauptdarsteller Graham Verchere aus Kanada, wo es die Gewerkschaft etwas lockerer als die seiner amerikanischen Kollegen sieht. Während die US-Kids also bereits im Bett lagen, drehte das Trio einfach Einzelszenen mit Verchere. Dem Ergebnis merkte ich all das nicht an. SUMMER OF 84 ist eine gelungene Hommage an das Kino der 1980er-Jahre und doch ein gänzlich eigenständiges Werk, das nicht in der derzeit allseits beliebten Nostalgie ertrinkt. Im Gegensatz zu STRANGER THINGS bedient es weder übersinnliche Kräfte à la E. T. (1982) oder POLTERGEIST (1982), noch fährt es wie DIE GOONIES (1985) die Abenteuerschiene. Bei RKSS ist der Horror echt. Hier gibt es kein zuckersüßes Spielberg-Ende. Serienkillerjagd ist eben kein Kinderspiel!

 18 - Party 3

Apropos Probleme beim Dreh – die zogen sich wie ein roter Faden durch die Fragerunden mit den anwesenden Filmschaffenden. Auch Simeon Halligan, der dieses Jahr im Directors Spotlight stand, konnte amüsante Katastrophenmeldungen mit dem Publikum teilen. Der 1967 geborene Brite hatte seine drei Langfilme und eine Überraschung in Regensburg dabei. Sein Debüt SPLINTERED (2010) präsentierte er in einer neuen Schnittfassung, deutlich kürzer und straffer als die ursprüngliche Version. So bekam das Publikum zu all den Deutschland- und Europapremieren unverhofft noch eine „Weltpremiere“ hinzu. Los ging es am Donnerstagabend aber mit Halligans jüngstem Film HABIT (2017), bevor sich das Programm am Freitag und Samstag in umgekehrter Chronologie über WHITE SETTLERS (2014) bis zu den bereits erwähnten Anfängen vorarbeitete.

17 - Party 2

 Daran reicht HABIT zwar nicht heran, es ist jedoch interessant zu beobachten, wie sich Halligans Figuren von Film zu Film weiterentwickeln. Gerade bezüglich ihrer Charaktertiefe und der Glaubwürdigkeit der Liebesbeziehung macht der Brite mit HABIT einen großen Schritt nach vorn. Insgesamt ist sein dritter Film aber deutlich zu lang und mit einem unnötigen Nebenstrang (um einen zweiten Nachtklubbesitzer) versehen, was wiederum an die ursprüngliche, ungekürzte Fassung von SPLINTERED erinnert. Am stärksten bleibt mir persönlich deshalb WHITE SETTLERS in Erinnerung, der seine Geschichte um ein Pärchen, das mitten auf dem Land von maskierten Einheimischen drangsaliert wird, kurz, knapp und konsequent erzählt. Schnörkelloses Terrorkino ohne viel Chichi, mit der tollen Pollyanna McIntosh (THE WALKING DEAD) in der weiblichen Hauptrolle.

25 - Closing Night, Band 2, norm

 

 

 

10 - Habit, Q and A 1

Er wolle mit jedem Film etwas Neues machen, sagte Halligan nach der Deutschlandpremiere von HABIT. Nach zwei Schockern abseits der Zivilisation hat er dieses Mal in seinem Wohnort Manchester gedreht. (Dort veranstaltet der Regisseur übrigens auch das GRIMMFEST, ein kleines, dem HARD:LINE vergleichbares Horrorfilmfestival, zu dem er direkt im Anschluss an das Wochenende an der Donau abdüste.) Und noch etwas war neu: Halligan widmete sich erstmals einer Buchvorlage, adaptierte Stephen McGeaghs gleichnamigen Roman. Die Schwierigkeiten beim Dreh ähnelten indes denen seiner ersten beiden Filme. Wie schon zuvor sei auch bei HABIT kurz vor Drehbeginn der männliche Hauptdarsteller abgesprungen, verriet Halligans Produzentin Rachel Richardson-Jones an der Seite des Regisseurs. Elliot James Langridge sprang ein und macht seine Sache neben Jessica Barden (THE END OF THE F***ING WORLD) gut. Die beiden spielen ein ungewöhnliches Paar, das sich in seinen prekären Lebenslagen aneinander festklammert und in der Unterwelt scheinbar Halt findet, bevor es ein Strudel aus Lust und Gewalt noch tiefer nach unten zieht. Die neonschimmernde Geschichte um einen obskuren Nachtklub, in dem der Hunger nach Fleisch in mehrfacher Hinsicht gestillt wird, sei visuell von Nicolas Winding Refns Filmen, etwa ONLY GOD FORGIVES, inspiriert, gab Halligan zu Protokoll

 

 

7 - Opening Night, Team

 Tolle Darsteller folgten dann auch am Freitag. In Regensburg werden Frühaufsteher belohnt. Während andere Festivals ihre ersten Slots gern mit Ausschussware programmieren, war um 14 Uhr schon der nächste Höhepunkt zu sehen: Josué Ramos’ BAJO LA ROSA (2017). Der zweite Langfilm des Spaniers ist ein beklemmendes Kammerspiel, ein Höllentrip in die Untiefen einer Familie, der ganz und gar von den hervorragenden Schauspielern und den erzählerischen Wendungen lebt. (Visuell erinnert das Drama eher an ein flüchtig gedrehtes Homevideo.) Ramos, der auch das Drehbuch schrieb, nimmt das Subgenre der Home Invasion ernst und exerziert es bis zum bitteren Ende durch. Wenn das Eindringen eines Fremden in ein Haus die Bedrohung der häuslichen Ordnung, sprich: eine Gefahr für die (heilige Institution der) Familie bedeutet, dann geht in BAJO LA ROSA diese Keimzelle des gesellschaftlichen Lebens nicht gestärkt aus dieser Erfahrung hervor, sondern komplett daran zugrunde. Und das alles, ohne dass der Eindringling (physische) Gewalt ausübt. Ein abgrundtief böser, fieser kleiner Thriller.

 6 - Opening Night, Guests 4

 

Ähnlich häuslich ging es ebenfalls am Freitag in I’LL TAKE YOUR DEAD (2018), am frühen Samstagabend in PIMPED (2018) und am Sonntagnachmittag in DAVE MADE A MAZE (2017) zu. Unterschiedlicher hätten die drei Kammerspiele aber kaum sein können. Während uns der alte Bekannte Chad Archibald (im vergangenen Jahr noch mit drei Filmen im Directors Spotlight vertreten) in I’LL TAKE YOUR DEAD in eine bizarre Vater-Tochter-Beziehung entführt, steigt David Barker in PIMPED mit seinen Zuschauern in einen nächtlichen Albtraum aus perfider Vergewaltigungsfantasie und gespaltenen Persönlichkeiten hinab. Bill Watterson (der Schauspieler, nicht der gleichnamige Schöpfer des Comicstrips CALVIN UND HOBBES, was gleichwohl wunderbar gepasst hätte) wiederum jagt uns durch ein schräges Labyrinth aus Pappkartons, das man gesehen haben muss, um es zu glauben.

1 - Audience

Watterson war nicht in Regensburg, schickte aber wie fast alle, die nicht vor Ort sein konnten, eine kleine Videobotschaft in den Saal. Lou Mentor, die Ko-Autorin von PIMPED, hatte es rechtzeitig in den Kinosaal geschafft und gab tiefe, aber stets mit einem Augenzwinkern versehene Einblicke in ihren Schreibprozess. Chad Archibald war indes erst noch auf dem Weg an die Donau. Einen Abend vor der Aufführung beim HARD:LINE hatte I’LL TAKE YOUR DEAD seine Weltpremiere in Calgary gefeiert. Von dort war der Regisseur mit zwei Mitgliedern seiner Crew, amüsant aufs Hotelbett drapiert, via Videotelefonie zugeschaltet. Die Tücken der Technik und Archibalds illustre Truppe lösten viel Gelächter aus. Ein lockeres Gespräch nach Archibalds bislang versiertestem Film, der neben seiner tollen Optik vor allem durch das Zusammenspiel zwischen Aidan Devine und der jungen, unglaublich abgeklärt agierenden Ava Preston beeindruckte. Dass der Kanadier hier erstmals mit professionellen Schauspielern arbeiten konnte, tat seinem Film sichtlich gut.

3 - Opening Night, Guests 5

Einen Tag später konnte ich mich dann auch von Angesicht zu Angesicht in der kleinen Kinokneipe hinter der Leinwand mit ihm unterhalten, wie sich das HARD:LINE generell auch in diesem Jahr wieder dadurch auszeichnete, dass die Filmschaffenden nicht nur bei den von Karin Prechtner top organisierten Presseterminen oder den Q-&-As Frage und Antwort standen, sondern auch bei einem Bierchen am Tresen über Gott und die Welt, die eigenen und andere Filme quatschten. Beim HARD:LINE jetten die Regisseure nicht direkt weiter oder machen sich rar. Sie sehen sich auch die Filme ihrer Kolleginnen und Kollegen an, diskutieren angeregt mit und bleiben (meist) das gesamte Festival über vor Ort. Eine Besonderheit, die maßgeblich zur guten Atmosphäre beiträgt.

2 -Opening Night, Guests 2

Neben DAVE MADE A MAZE, der ganz knapp den Publikumspreis gewann, zählten bei der sechsten Ausgabe des HARD:LINE Issa López’ Festivalliebling TIGERS ARE NOT AFRAID (2017) und Michael Matthews’ FIVE FINGERS FOR MARSEILLES (2017) zu meinen persönlichen Favoriten. López’ ebenso bedrückendes wie berückendes Sozialdrama mit fantastischen Einsprengseln ist ein erstaunlich wagemutiges Stück Kino. Denn López baut in ihrem modernen Märchen beinahe komplett auf ein Ensemble aus Kindern und Jugendlichen, und wider Erwarten funktioniert das ganz wunderbar. In ihrem düsteren Weltentwurf werden selbst Kinder viel zu früh zu Verbrechern. Am Ende steht die leise Hoffnung, dass ebenjene Kinder (noch nicht ganz so korrumpiert wie die Erwachsenen) doch noch den richtigen Weg in eine bessere Zukunft einschlagen und sich wieder daran erinnern, „Prinzen zu sein“.

Ähnlich wagemutig zeigte sich Matthews’ FIVE FINGERS, ein südafrikanischer Neowestern mit irren Einfällen und keiner Scheu vor großen Bildern, übertriebenen Gesten und jeder Menge Blitz und Donner. Darin spielen die Protagonisten im Kindesalter schon einmal die Heldenrollen aus den Filmen nach, und der Regisseur inszeniert einen Mexican stand-off wie bei Sergio Leone – nur mit Steinschleudern statt Pistolen.

 

Was die Filmauswahl und die Zuschauer anbelangt, ist das HARD:LINE längst breit(er) aufgestellt. Da verwundert es kaum, dass nach SAVING SALLY (2016) im Vorjahr mit DAVE MADE A MAZE auch 2018 kein harter Horrorschinken, sondern leichtfüßig-absurde Kost den Publikumspreis mit nach Hause nehmen konnte. Und das ist beileibe keine Abkehr von den noch gar nicht so lange zurückliegenden Anfängen des Festivals, sondern eine konsequente Fortentwicklung. Immerhin stünden die in Regensburg gezeigten Filme nicht nur manch anderem, namhafteren Festival gut zu Gesicht. Eine so wohldurchdachte und ausgewogene Programmierung wie beim HARD:LINE führt auch die Schwäche der deutschen Verleihlandschaft schmerzlich vor Augen. Viele der Jahr um Jahr in der Domstadt aufgeführten kleinen Filmperlen sind Schätze, die sich hierzulande bislang keiner zu heben traut – weder mit einem regulären Kinostart noch auf DVD, Blu-ray oder als Video-on-Demand. Umso wichtiger, dass sie einem Publikum auf der großen Leinwand zugänglich gemacht und durch kluge Diskussionen eingeordnet werden.

 

Wem andere Festivals längst zu groß, unübersichtlich, anonym und beliebig geworden sind, der fand im HARD:LINE auch 2018 eine lohnenswerte Alternative. Hoffen wir, dass das 2019 so bleibt. Dann sind auch Kurzfilme dabei, für die zwei der drei neuen Slots reserviert werden. „Wir sind ab sofort das erste deutsche Festival, das bei der European Fantastic Film Festival Federation (EFFFF) als Adherent Member aufgenommen wurde“, lässt Scheuerer wissen. Im Zuge dessen darf das HARD:LINE im kommenden Jahr den Silbernen Méliès Award für den besten europäischen Kurzfilm überreichen. „Der Preis wird von einer internationalen Fachjury bestimmt werden. Zusammen mit den Gewinnern der anderen Festivals kämpft der HARD:LINE-Siegerfilm dann um den Goldenen Méliès, der von der Förderation selbst vergeben wird“, heißt es in einer Presseerklärung dazu. Ein weiterer Erfolg für die filmbegeisterten Festivalmacher, auf den sie zu Recht stolz sein dürfen. Wenn nichts dazwischenkommt, schaue auch ich wieder an der Donau vorbei und lasse mich erneut verzaubern.

 

(Falk Straub)

 

 

Weitere Links:

https://www.hardline-festival.de/

https://www.facebook.com/hardline.festival

Alle Fotos (© Werner Damböck)