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14/11/2017

JANTJE FRIESE UND BARAN BO ODAR IM INTERVIEW ZU DARK

JANTJE FRIESE UND BARAN BO ODAR IM INTERVIEW ZU DARK

Nach Jahrzehnten in der deutschen Fernseheinöde und Jahren mit NARCOS, STRANGER THINGS und Co.: Kann man deutsche Serien eigentlich überhaupt noch ernst nehmen?

Auf eine Erkundungsreise nach England, Netflix hat in ein nobles Londoner Hotel eingeladen, eine ganze Etage hat der Streaming-Anbieter hier gebucht, um sein Winterprogramm vorzustellen. Es ist sonnig, gut gelaunte junge Menschen kredenzen Limonaden, navigieren internationalen Pressebesuch durch die Flure, hinter jeder Tür könnte Naomi Watts sitzen oder eine andere A-Liga-Person, Netflix zieht sie alle magisch an, so auch das deutsche Regie-/Autoren-Duo Baran bo Odar und Jantje Friese, die Architekten – oder Showrunner – des ersten deutschen Netflix-Beitrags DARK, dessen Trailer-Fetzen in Endlosschleife auf Flatscreens zu bestaunen sind: Im Vergleich zu seinem Kollegen, der Schweighöfer heißt, hat sich das Duo den Ruf erarbeitet, die vielversprechendste unter den neuen Super-Serien im Gepäck zu haben. Vom 1. Dezember an kann man sich zehn einstündige Folgen anschauen. Die Assistentin hat dazu geraten, sich kurz zu halten – das kriegen wir hin.  Und zwar hier!